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Erweiterung des bestehenden Hotels Alpenblick in Höchenschwand



Konkret handelt es sich um ein neues Gebäude auf dem Grundstück Poststraße 12. Hierzu ist der Abbruch des dort noch bestehenden Gebäudes erforderlich, sodass Raum für zehn neue Appartements, ein Penthouse sowie ein Ladengeschäft entsteht. Das neue Gebäude gliedert sich in das Straßenbild ein und wird mit einer gläsernen Brücke mit dem bestehendem Hotel dahinter verbunden.

 

 

 

 


Die Außenanlage besticht durch den Raum zwischen beiden hohen Gebäuden und lässt sich als eine Art Schlucht interpretieren, die durch die gläserne Brücke überspannt wird.Unten bilden unregelmäßige Platten einen Weg, der sich zu einzelnen Trittsteinen auflöst und zwischen den Schotterfeldern und Felsen hindurchführt. Wichtiges Element der "Schlucht" sind hohe, aufrecht gewachsene Bäume im Schatten der Gebäude. Die Bepflanzung wird mit Farnen, Hosta und Gräsern in organischen Formen ergänzt, die den hochstämmigen Hain begleitet. Das Regenwasser sammelt sich im Innenhof und bildet einen temporären See, den man über Trittsteine überqueren kann. In der Nacht werden die Bäume und Mauerscheiben mit Bodenstrahlern beleuchtet und die Brücke somit gleichermaßen in Szene gesetzt.

 

 

Beleuchtungsvarianten

 

 

 

 

Fassadensvarianten

 

 

 

>> Film von der Präsentation