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Baugebiet Moss in Görwihl



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Erschließung des Baulands stellt eine Erweiterung des Baugebiets Moos dar, sodass insgesamt 17 neue Bauplätze entstehen. Am bestehenden Wendehammer wird die Erschließungsstraße im gleichen Ausbauquerschnitt weitergeführt. Dabei wird der südlich liegende Wendehammer zurückgebaut und die Erschließungsstraße an die bestehende Straße "Im Moos" angeschlossen. Am oberen, also nördlicheren Wendehammer wird die Straße lediglich um 40 m erweitert. Im Planungsgebiet entspring eine Quelle, deren Bachlauf quert als Gewässer das neu zu erschließende Bauland und wird mit in die Gestaltung eingebunden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

An den natürlichen Graben entstehen dabei Retentionsmulden, die das anfallende Oberflächenwasser sammeln und gedrosselt dem Dorfbach zuführen. Da eine Versickerung bei diesem Untergrund kaum möglich ist, liegt der Fokus sinnvollerweise darauf, das Wasser zurückzuhalten und gedrosselt abzuleiten, um Hochwasserspitzen abzumildern, als wäre das Gebiet weiterhin unbebaut und unversiegelt (Abflussbeiwert). Der 10m breite Streifen am Wasserlauf soll natürlich mit Seggen, kleinen Sträuchern und Steinen gestaltet werden. Dabei gibt es im nördlichen Teil einen befestigten Fußweg, der als Verbindung zwischen den beiden Erschließungsstraßen dient.

 

 

 

 

Erschließungsplanung

 

 

 

 

 

 

 

 

Retentionslandschaft